Ein besonderer Fokus liegt auf dem Schutz vor Gebährmutterhalskrebs (sog. Zervixkarzinom). Gebährmutterhalskrebs ist weltweit der zweithäufigste Krebs der Frau. Mithilfe unseres Vorsorgesystems ist diese Krebsart u.a. in Deutschland nur noch auf Platz 12 der häufigsten Krebsarten der Frau.
Mithilfe des vaginalen Ultraschalls können wir zudem diagnostisch die Gebährmutterschleimhaut (Endometrium), die Eierstöcke sowie die Harnblase betrachten. Auch die Gebährmutter im Ganzen wird dabei überprüft, so dass z.B. die sehr häufig vorkommenden Myome (gutartige Muskelknoten) gesehen werden und von den seltenen Myosarkomen (bösartige Muskelknoten) abgegrenzt werden.
Zuviel freie Flüssigkeit des Bauchraums würde sich ebenfalls im vaginalen Ultraschall zeigen. Dies wäre ein Zeichen für Aszites und wäre ein Alarmsignal für ein krankhaftes Geschehen des Bauchraums, welcher bis zum Zwerchfell reicht.